Gemeinde Roitham

Gemeindeplatz 9

4661 Roitham

Tel.: 07613/5155

gemeinde@roitham.ooe.gv.at

www.roitham.at

 

 

Ortskanalisation

 

Im Jahre 1968 wurde mit der Kanalisierung des Ortskernes begonnen. Als zweiter Bauabschnitt folgte die Errichtung der vollbiologischen Kläranlage (Inbetriebnahme 1975). Das Kanalsystem wurde ständig erweitert und umfasst heute eine Gesamtlänge für Schmutzwasser von 16.000 m, 11.000 m Druckleitungen und 3.700 m Regenwasserkanäle.

 

Die bisher für die Kanalisierung aufgewendeten Mittel belaufen sich auf € 4,7 Mio. (Stand 2015)

 

Seit 2005 werden die Abwässer zur Verbandskläranlage Schwanenstadt geleitet.

 

 

 

Anteil der Verbandskläranlage bzw. am Verband

 

Kläranlage: 2.100 EGW

Verband: 7,85 %

 

 

Die Geschichte der Gemeinde Roitham

1191 wird der Name „Riutheimen“ zum ersten Mal in einer Urkunde genannt.

 

Am 4. Dezember 1945 wurde die Gemeinde Roitham zunächst provisorisch und am 1. Jänner 1949 endgültig in die Administration der Bezirkshauptmannschaft Gmunden übergeben.

 

Waren 1990 noch 1.908 Einwohner registriert, so stieg die Anzahl im Jahr 2016 auf 2.177 Einwohner.

 

Roitham setzt sich aus folgenden Gemeindeteilen zusammen:

Katastralgemeinden: Außerpühret, Kemating, Deising, Roitham.

Ortschaften:

Außerpühret, Außerroh, Altmanning, Au, Auholz, Bühl, Bichlbauer, Deising, Edt, Edtmayr, Hötzlsdorf, Innerroh, Kemating, Kirnbach, Lebl-Roith, Magling, Mitterbuch, Nöstling, Oberbuch, Palmsdorf, Roitham, Sandgasse, Stötten, Vornbuch, Wangham, Watzing.

Anteil der Verbandskläranlage bzw. am Verband

Die Gemeinde Roitham ist als Mitglied des RHV Schwanenstadt mit 7,85 % beteiligt.

Ortskanalisation

Im Jahre 1968 wurde mit der Kanalisierung des Ortskernes begonnen. Als zweiter Bauabschnitt folgte die Errichtung der vollbiologischen Kläranlage (Inbetriebnahme 1975). Das Kanalsystem wurde ständig erweitert und umfasst heute eine Gesamtlänge für Schmutzwasser von 16.000 m, 11.000 m Druckleitungen und 3.700 m Regenwasserkanäle.

 

Die bisher für die Kanalisierung aufgewendeten Mittel belaufen sich auf € 4,7 Mio. (Stand 2015)

 

Seit 2005 werden die Abwässer zur Verbandskläranlage Schwanenstadt geleitet.